Arbeiten zuhause: Unsere Tipps fürs Homeoffice

Zugegeben: In unserer Branche ist Homeoffice nichts Neues. Bereits in meinem ersten Job gab es für fast jeden die Möglichkeit, zuhause zu arbeiten. Durch die Corona-Krise sind jetzt aber plötzlich wahnsinnig viele Arbeitnehmer gezwungen, das Büro ins eigene Wohnzimmer zu verlegen. Wir haben für euch einige Tipps, um das Homeoffice gut zu organisieren und die Zusammenarbeit mit euren Kollegen und Vorgesetzten zu erleichtern.

1. Arbeitsbereich einrichten

Wenn es irgendwie möglich ist, richtet euch einen eigenen kleinen, möglichst ruhigen Bereich für euer Büro zuhause ein. Nicht jeder hat ein eigenes Arbeitszimmer, es macht aber in jedem Fall Sinn, sich einen kleinen Platz nur für diesen Zweck zu reservieren. Das sorgt für weniger Ablenkung und eine innere Stimme, die flüstert: „Jetzt ist Arbeit angesagt.“

2. Online-Meetings organisieren

Es macht einen großen Unterschied, ob man sich nur E-Mails schreibt und chattet oder sich sehen und hören kann. Online Meetings und Videoanrufe sind eine super Sache, wenn sie denn auch störungsfrei und in guter Qualität stattfinden. Ihr braucht also neben einer möglichst stabilen Internetverbindung auch die entsprechende Hardware wie Webcam und Mikrofon. Eine Webcam ist in den meistens Laptops und PCs bereits integriert, wir würden euch aber ein Headset empfehlen um Raumgeräusche zu reduzieren – für euch und die anderen Teilnehmer.

Checkliste für Online Meetings/Videokonferenzen:

  • Stabiles Internet (Im Zweifel vorher Netflix stoppen ;))
  • Webcam
  • Kopfhörer
  • Mikrofon

3. Dienste für Videotelefonie

Skype ist in der Basisversion kostenlos: Einfach die Software installieren, Konto einrichten und los gehts. Mit Skype kann man unkompliziert chatten und telefonieren (mit und ohne Bild).

4. Dienste für Online Meetings und Webinare

Etwas mehr Funktionen benötigt Ihr, wenn Ihr Online Meetings oder Webinare organisieren möchtet. Sinnvoll ist es dann, dass der Organisator des Meetings Einladungen per E-Mail oder Link versenden kann und es zB. eine Chatfunktion gibt. Wir schlagen für einfache Online Meetings Google Hangout vor, für mehr Funktionen und Webinare bzw. Online Schulungen z.B. Zoom und Webex.

Übrigens: Manche Dienste, wie z.B. WebEx von Cisco bieten während der Krise deutlich günstigere Konditionen oder sogar Gratis-Varianten an.

5. Tools für die Zusammenarbeit im Team

E-Mails sind in den meisten Unternehmen der Kommunikationskanal der Wahl, eine echte Alternative zur E-Mail-Flut ist aber sicherlich der Instant-Messaging-Dienst Slack. Slack ist in der Grundversion kostenlos und ermöglicht eine gute, schnelle Art der Kommunikation im Team per Chat. Gemeinsame Projektnotizen, Dokumente und Texte lassen sich prima per Slite oder Google Docs realisieren.

Ein bisschen Spaß für dein Homeoffice

Rechne aus, wie lang dein Toilettenpapier-Vorrat in der Quarantäne noch ausreicht. Hier geht’s zum download des Klopapier-Rechners

Die 19 lustigen Coronavirus-Memes aus dem Netz findet ihr hier.

 

 

 

In diesem Sinne: Bleibt gesund! Euer Pixelwald-Team